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Gästen sagen, dass ihr Zimmer bereit ist

Das Einrichten dauert etwa eine Minute. Der langsame Teil ist nicht die Software, sondern die Entscheidung, wie ihr euch nennt: das Kürzel landet auf einem Plakat und lässt sich danach nicht mehr ändern.

Wie das in der Praxis aussieht

Frühe Anreisen warten in der Lobby, an der Bar oder auf einer Runde um den Block, und alle stellen der Rezeption dieselbe Frage. Ein Kanal beantwortet sie einmal: „Zimmer 214 ist fertig — Schlüssel an der Rezeption.“ Die Zimmernummer ist die Referenz, also verlässt weder ein Name noch ein Buchungsdetail den Empfang.

So richten Sie es ein

  1. Legen Sie einen Kanal für das Haus an und bringen Sie den QR-Code auf der Schlüsselkartenhülle, dem Lobbybildschirm und in der Anreise-E-Mail unter.
  2. Senden Sie die Zimmer-fertig-Zeilen über den Tag und nutzen Sie denselben Kanal für Küchenzeiten, den Shuttle und die Brandschutzübung.
  3. Hängen Sie die Frühstückszeiten oder die Spa-Karte als Bild an, wenn es hilft — eine Meldung kann eines tragen.

Ein Kürzel, einmal gedruckt, dauerhaft

Ein Kanal wohnt auf drop.top gefolgt von seinem Kürzel, und diese Adresse ändert sich nie. Sie ist nach der Anlage nicht mehr editierbar, denn sie landet auf einem Plakat im Schuleingang, an einem Festivaltor und in einem QR-Code, den jemand schon laminiert hat. Die Seite dahinter erklärt, was der Kanal ist, worum er ein Telefon bittet und wie man abonniert — damit eine fremde Person, die ein Plakat liest, entscheiden kann, bevor sie irgendetwas installiert. Den QR-Code erzeugen wir selbst, auf unserem eigenen Server, und er geht nie an einen fremden Bilddienst.

Ein Bild, ein Ton oder ein Dokument, wenn Worte nicht reichen

Eine umgeleitete Buslinie ist eine Karte. Ein Abkochgebot ist ein Absatz Anweisungen, den Leute noch einmal lesen werden. Eine Meldung kann neben dem Text ein Bild, eine Audiodatei oder ein Dokument tragen. Dokumente werden exakt so gespeichert, wie sie geschrieben wurden, und aus einer bereinigten Kopie neu aufgebaut, statt als Markup ausgeführt zu werden, damit ein Anhang nie zu einem Skript auf einem Sperrbildschirm wird. Die Bytes werden einmal hochgeladen und per Verweis angehängt, was das Senden auch bei großem Publikum billig hält.

Nichts, womit sich jemand identifizieren ließe

Abonnieren braucht kein Konto, keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer. Was ein Abonnement tatsächlich enthält, ist eine zufällige Kennung, die die App selbst erzeugt hat, eine Plattform, eine App-Version, eine Sprache und eine Zeitzone — grob genug, dass Hunderte Millionen Menschen dieselbe teilen. Kein Name, keine Kontaktangabe, keine Werbekennung und kein Standort, und es gibt keinen Export, mit dem ein Betreiber sich so etwas zusammenbauen könnte. Eine Liste, die man nie erhoben hat, kann man nicht verlieren.

Fragen, klar beantwortet

Kann ich mein Kürzel später ändern?

Nein, und das ist Absicht. Es landet auf Plakaten und in QR-Codes, und ein änderbares Kürzel ist eines, das jemandes laminiertes Schild in einen toten Link verwandelt. Wählt es wie einen Straßennamen.

Kann ich eine Karte oder ein PDF anhängen?

Ihr könnt ein Bild, eine Audiodatei oder ein Dokument anhängen. Ein Dokument wird exakt so gespeichert, wie es eingereicht wurde, und aus einer bereinigten Kopie dargestellt, sodass es auf keinem Telefon je etwas ausführen kann.

Was erhebt ihr über jemanden, der abonniert?

Eine zufällige Kennung, die die App erzeugt hat, einen Push-Token, die Plattform, die App-Version, die Sprache und die Zeitzone. Keinen Namen, keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer, keinen Standort und keine Werbekennung. Abonnieren braucht überhaupt kein Konto.

Brauchen Abonnenten ein Konto?

Nein. Sie installieren die App, abonnieren ein Kürzel, und das war es. Nur wer den Kanal betreibt, meldet sich irgendwo an.

Einmal sagen. Jedes abonnierte Telefon bekommt es.

Kostenlos bis 100 Abonnenten, ohne Karte starten, und das Kürzel gehört dauerhaft euch.

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