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Webhooks für Warnungen

Die Konsole ruft dieselbe API auf wie ihr, mit denselben Regeln, denselben Limits und derselben Fehlerstruktur. Es gibt keine getrennte Integrationsfläche zu lernen.

Alles, was die Konsole tut, aus eurem eigenen Code

Eine REST-API, die an einem Nachmittag gelesen ist: ein Schlüssel, ein POST, eine Meldung. Schlüssel tragen Berechtigungsumfänge, damit der Cronjob, der sendet, keinen Kanal löschen darf, und ein Schlüssel lässt sich an einen einzigen Kanal binden. Webhooks schieben Sendungen, Rücknahmen und Abonnements an euren Endpunkt, mit einer Signatur, die ihr prüft, statt dass ihr uns nach etwas fragt, das ihr schon wisst. Es gibt außerdem einen MCP-Server, sodass ein Assistent über OAuth verbunden werden kann — keine eingefügten Schlüssel, pro Client widerrufbar und begrenzt auf die Rechte, die ihr auf einem Zustimmungsbildschirm freigebt, den ihr vorher lest.

Drei Zahlen, und die eine, die wir nicht drucken

Ihr bekommt: wie viele Geräte im Moment des Sendens erreichbar waren, wie viele Telefone gemeldet haben, dass sie die Meldung geöffnet haben, und wie viele bestätigt haben. Was ihr nicht bekommt, ist eine Zustellquote, denn es gibt nirgends in diesem Produkt einen Zustellnachweis pro Gerät — und genau dieses Fehlen macht, dass Senden an vier Millionen so viel kostet wie Senden an vier. Gelesen- und Bestätigt-Meldungen sind Selbstauskünfte von Geräten, die sich dafür entschieden haben, und sie sind so benannt, statt als Empfangsbestätigung verkleidet zu werden.

Fragen, klar beantwortet

Gibt es eine API?

Ja — dieselbe, die die Konsole benutzt, also lässt sich alles automatisieren, was ihr von Hand tun könnt. Schlüssel mit Berechtigungsumfang, signierte Webhooks und ein MCP-Server, wenn ein Assistent es tun soll.

Warum gibt es keine Zustellquote?

Weil es nirgends im Produkt einen Zustellnachweis pro Gerät gibt, und das ist eine bewusste Entwurfsentscheidung und keine Lücke. Der Posteingang eines Telefons ist eine Abfrage über gesendete Meldungen, und genau das macht die Kosten unabhängig von der Publikumsgröße. Wir zeigen lieber drei Zahlen, für die wir geradestehen, als eine vierte, die wir erfunden haben.

Brauchen Abonnenten ein Konto?

Nein. Sie installieren die App, abonnieren ein Kürzel, und das war es. Nur wer den Kanal betreibt, meldet sich irgendwo an.

Wie finden Menschen meinen Kanal?

Über das Kürzel, das ihr ihnen gebt: auf einem Plakat, in einer Anmelde-Mail, auf einem QR-Code, in einer Fußzeile. Öffentliche Kanäle erscheinen zusätzlich in der Entdecken-Liste der App. Versiegelte erscheinen nirgends, absichtlich.

Einmal sagen. Jedes abonnierte Telefon bekommt es.

Kostenlos bis 100 Abonnenten, ohne Karte starten, und das Kürzel gehört dauerhaft euch.

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